Aktuelle Zeit: 09.09.2010, 03:29




Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 4 Beiträge ] 
 Klimafokus: Der Süden 
Autor Nachricht
Projektleiter Klima
Benutzeravatar

Registriert: 14.10.2008, 19:37
Beiträge: 682
Wohnort: Aschaffenburg/Würzburg
MI bis: Gegenwart
Beitrag Klimafokus: Der Süden
- Der Beleman (Westwind) treibt beständig Wolkenbänke gegen die Hänge des Regengebirges (DM S.7, S.87) auch in Mysobien.

- Regenzeit ist zweimal im Jahr für 4-6 Wochen im Frühling und im Herbst (DM S.12, S.87)

- Kap Brabak wird als "Kap der Stürme" bezeichnet (DM S.7).
Hier wechseln sich wohl Flauten mit heftigen Stürmen ab die Westwinddrift verliert hier wohl erst ihren Einfluß völlig.

- Die Grenze zu den Tropen :shock: (ich hoffe das ist eine Sinnverschleppung des Begriffs) befindet sich am Loch Harodrol: "Die Grenze zum tropischen Subkontinent bildet - geographisch wie klimatisch - die Gegend des Loch Harodrol..." (DM. S.13)
Was hieße dass Loch Harodrol auf dem Wendekreis liegen müsste... *schauder*

- "Der Güldenlandfahrt förderlich ist Caranthu, die Askanische Brise, die etwa ab der Höhe von Mengbilla weit draußen auf dem Meer aus Ostnordost weht und die an Stärke und Stetigkeit zunimmt, je weiter man sich von Aventurien entfernt." (EW S.15/16)

- "Neben der launischen, aus Nordost anströmenden Brabakdrift stellt die Askanische Brise die beste Möglichkeit dar, von Aventurien aus nach Westen zu gelangen." (EW S.17)


31.01.2009, 13:14
Profil ICQ
Projektgründer
Benutzeravatar

Registriert: 12.09.2008, 00:00
Beiträge: 9293
Wohnort: Jena
MI bis: Gegenwart
Beitrag Re: Klimafokus: Der Süden
Erstmal Respekt für diese Zusammenstellung, ist ja schon sehr umfassend!

Zitat:
Die Grenze zu den Tropen :shock: (ich hoffe das ist eine Sinnverschleppung des Begriffs) befindet sich am Loch Harodrol: "Die Grenze zum tropischen Subkontinent bildet - geographisch wie klimatisch - die Gegend des Loch Harodrol..." (DM. S.13)
Was hieße dass Loch Harodrol auf dem Wendekreis liegen müsste... *schauder*
Was es ja aber jetzt (Modell E) fast tut. Die Südspitze des Sees liegt nur 50 Meilen vom Wendekreis entfernt. Insofern kann man das Gebiet tatsächlich als "Grenze zu den Tropen" bezeichnen.

Efferds Wogen S.15ff:
"Der Güldenlandfahrt förderlich ist Caranthu, die Askanische Brise, die etwa ab der Höhe von Mengbilla weit draußen auf dem Meer aus Ostnordost weht und die an Stärke und Stetigkeit zunimmt, je weiter man sich von Aventurien entfernt." (S.15/16)
"Neben der launischen, aus Nordost anströmenden Brabakdrift stellt die Askanische Brise die beste Möglichkeit dar, von Aventurien aus nach Westen zu gelangen." (S.17)


31.01.2009, 16:02
Profil ICQ YIM Website besuchen
Projektgründer
Benutzeravatar

Registriert: 12.09.2008, 00:00
Beiträge: 9293
Wohnort: Jena
MI bis: Gegenwart
Beitrag Re: Klimafokus: Der Süden
- Die Frühlings- oder Winter-Regenzeit in den Monden Tsa und Phex fällt mit der Schneeschmelze in den Gebirgen zusammen, ... besonders im Phex toben häufig die Altoum-winde von den Waldinseln ... begießen die Küstenregionen... an Mhanadistan ziehen diese Regenwolken jedoch oft vorbei. Die Sommer-Regenzeit im Rondra und Efferd bringt Gewitterwolken tief ins Landesinnere, kann in manchen Jahren aber auch schwach oder - selten - ganz ausfallen. (LdES S.9; ähnlich RA S.32)

Wikipedia hat geschrieben:
Die Regenzeit bezeichnet im Jahresverlauf einen Zeitraum mit überdurchschnittlicher Niederschlagsmenge. Sie wird zwischen den Wendekreisen durch Zenitalregen verursacht.
Im Verlauf des Jahres wandert der Regengürtel dem Zenitalstand der Sonne folgend zwischen den beiden Wendekreisen, innerhalb derer es in der Nähe des Äquators somit zu zwei Regenzeiten pro Jahr kommt. Mit zunehmender Entfernung zum Äquator nähern sich diese Regenzeiten an und gehen zunächst in eine zweigipfelige Regenzeit über, bis sie sich schließlich nahe den Wendekreisen in eine eingipfelige Regenzeit münden.
Nördlich und südlich der Wendekreise kommt es normalerweise nur zu einer jährlichen Regenzeit, die sich abschwächt, je weiter man sich vom Äquator entfernt.


Hmm, nach Modell E (Wendekreis bei Selem) müsste ja in den Tulamidenlanden eine eingipfelige (also nur eine) Regenzeit geben. Nehmen wir an, dass die Regenzeit im Phex durch die Altoum-Winde entsteht, würde die zweite (schwach ausgeprägte) Regenzeit im Rondra/Efferd wunderbar durch den Zenitalregen erklärbar sein:

Wikipedia hat geschrieben:
Zenitalniederschlag ist ein Begriff aus der Meteorologie und bezeichnet Niederschläge, die in tropischen Regionen ungefähr dort auftreten, wo die Sonne einen Zenitstand einnimmt. [...] Die Zenitalniederschläge fallen dann ca. einen Monat nach dem Zenitalstand der Sonne, da der Boden und die Luft sich erst erwärmen müssen.


11.07.2010, 14:33
Profil ICQ YIM Website besuchen
Projektleiter Chroniken
Benutzeravatar

Registriert: 10.10.2008, 20:25
Beiträge: 5218
Wohnort: Hamburg
MI bis: Gegenwart
Beitrag Re: Klimafokus: Der Süden
Und in einigen Ecken gießt es einmal täglich ... und hier is's auch heiss ...


11.07.2010, 18:22
Profil
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:  Sortiere nach  
Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 4 Beiträge ] 


Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast


Du darfst keine neuen Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du darfst keine Dateianhänge in diesem Forum erstellen.

Suche nach:
Gehe zu:  
cron
Powered by phpBB © phpBB Group.
Designed by Vjacheslav Trushkin for Free Forum/DivisionCore.
Deutsche Übersetzung durch phpBB.de