Also der Mehraufwand läge darin, dass wir nicht mit den Reichsgrenzen anfangen, sondern mit den Baronien. Aus den Baronien werdenn dann die Grafschaftsgrenzen, aus diesen dann die Provinzgrenzen und erst zum Schluss die Reichsgrenzen exakt zusammengesetzt. Man müsste also mit den Flüssen schon auf niedrigster Stufe anfangen. Und da so ein Fluss an vielen Baronien entlang fließt, hat man die Arbeit des "Koordinaten suchen und in den Code kopieren" ziemlich oft. Das schwierige daran ist, dass man einen Berg zahlen vor sich hat und dort versuchen muss ein Muster zu erkennen. Da Koordinaten ja zweidimensional sind genügt es ja nicht eine Anschlusskoordinate zu finden, sondern das Paar muss stimmen. Das erfordert häufig viel Ausprobieren, bis mann dann endlich das zusammenhängende Polygon fertig hat.
Deutlich einfacher könnte man deine Idee vielleicht - auch nachträglich^^ - so umsetzen: Auf allen Verkehrswegen werden Grenzübergänge einfach mit Ortsmarken markiert. Das geht relativ schnell und bringt die gleiche, wenn nicht sogar genauere Information.
