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Archon

Profi

  • »Archon« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 1 034

Registrierungsdatum: 14. Oktober 2008

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1

Samstag, 25. April 2009, 10:21

Detailgrade von 3D-Modellen

In einer kleinen Runde kam die Diskussion zur Einführung einer dritten Detailgradstufe für unsere 3D-Modelle auf. Zwischen den bisherigen Graden Generisches Stadtmodell und Vollmodelliertes Einzelmodell würden wir Teilmodelliertes Stadtmodell einführen.

[titel]Teilmodelliertes Stadtmodell:[/titel]
Modelle dieser Kategorie sollen zwar noch von den sie meist umgebenden Generischen Stadtmodellen abstechen, jedoch nichtmehr die Detailverliebtheit der Vollmodelliertes Einzelmodell aufweisen. Bei vielen Gebäuden kennen wir lediglich die Funktion des Gebäudes, also ob es eine Schenke oder ein Tempel ist. Ich (Thamor, A.d.R.) denke das wäre eines der Kriterien die man an so ein Teilmodelliertes Modell stellen könnte - das man diese Funktion erkennt. Mehr ist nicht nötig.

Dieser Detailgrad würde dann auf die Gebäude einer Stadt angewendet werden, welche zwar mit einer Nummer auf dem Stadtplan versehen sind, bzw. explizit in Beschreibungen der Stadt erscheinen, jedoch keine/nur dünne Quellen zur Architektur des betreffenden Gebäudes existieren. Dies würde mehrere Vorteile bieten:
  1. Geringerer modellier Aufwand, wodurch mehr Modelle individualisiert werden könnten
  2. Modelldiskussionen werden knapper und schneller
  3. Keine oktroierte Vorstellung sekundärer Gebäude
  4. Wenn später eine Beschreibung veröffentlicht wird, hat man nicht zu viel Zeit "umsonst" investiert

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Thamor

Administrator

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2

Samstag, 25. April 2009, 12:41

Re: Detailgrade für 3D-Modelle

Also ich finde das Konzept hat wirklich Potential! :D

Bei vielen Gebäuden kennen wir lediglich die Funktion des Gebäudes, also ob es eine Schenke oder ein Tempel ist. Ich denke das wäre eines der Kriterien die man an so ein Teilmodelliertes Modell stellen könnte - das man diese Funktion erkennt. Mehr ist nicht nötig. Deshalb könnte ich mir auch gut vorstellen, von generischen Funktionsmodellen (oder so) zu sprechen. Wenn man eine typisch mittelländische Schenke erstellen würde, könnte man darauf aufbauen und durch leichte Veränderung der Maße und der Texturen alle Schenken in den Mittellanden modellieren! Das spart viel Arbeit und erfüllt die Kriterien.

Man könnte also von generischen Schenken, generischen Tempeln, generischen Stadttoren usw. sprechen.

Ein wichtiger Aspekt bei der Stadtplanung wäre dann zu entscheiden und einzuteilen, welche der nummerierten Gebäude zu den generischen Funktionsmodellen gehören und welche man als vollmodellierte Einzelmodelle erstellen möchte.

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Raskir

Schüler

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3

Samstag, 25. April 2009, 19:51

Re: Detailgrade für 3D-Modelle

Also das finde ich auch einen spannenden Ansatz!

Ich würde sogar soweit gehen, dass man erstmal NUR solche generischen Funktionsmodelle zusammen mit den "Block"-Häusern baut!
So kann man in viel kürzerer Zeit ganze Städte erstellen und nutzt die investierte Zeit besser!
Interessante Gebäude kann man sich in einem späteren Schritt dann immer noch rauspicken und von Grund auf neu und intensiv modellieren!
Denn wenn ihr mich fragt, dann finde ich zwar die speziell modellierten Häuser wirklich toll... aber eindrucksvoller ist trotzdem die komplett erstellte Stadt!

Das alles natürlich nur unter der Voraussetzung, dass die Funktionsmodelle wirklich nur einen sehr geringen Aufwand bedeuten!

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Wulf

Meister

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4

Montag, 27. April 2009, 20:38

Re: Detailgrade für 3D-Modelle

Hört sich gut an finde ich. Auch Raskirs Idee finde ich sehr überlegenswert. Eigentlich fände ich es sehr sinnvoll eine Stadt schnell mit "Block"-Häusern hochzuziehen, evtl. sogar erst einmal komplett. Dann haben wir deutlich schneller was vorzuweisen. Wenn man Perainefurt als Beispiel nimmt.

Hätten wir das 3D-Gelände zusammen mit den "Block"-Hütten als erstes hochgezogen, hätten wir schon ein fertiges Ergebnis gehabt und ohne viel Stress hätte nach und nach detailliertere Gebäude einfügen können.

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Thamor

Administrator

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5

Montag, 27. April 2009, 21:09

Re: Detailgrade für 3D-Modelle

Ja, das sehe ich genauso! Vor allem das auch von dem praktischen mehr Sinn macht, mit dem Terrain auch anzufangen und dann die Häuser gleich richtig positioniert. Vom Groben ins Feine. Nur ein Arbeitsschritt ist immer effektiver und motivierender! Also:

  1. Terrain modellieren und texturieren
  2. Generische Papphäuser modellieren, texturieren und in DG implementieren
  3. Generische Funktionsmodelle dgl.
  4. Vollmodellierte Einzelmodelle dgl.

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