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Archon

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Montag, 10. November 2008, 09:17

Allgemeiner Gebäudestil Perainefurtens

In diesem Thread soll der allgemeine Flair der Stadt Perainefurten diskutiert werden, um die Gebäude in einem glaubwürdigen, einheitlichen Stil zu erstellen. Hierfür können sämtliche Quellen (Stadtchroniken, Bilder, ...) aus der Materialsammlung herangezogen werden.
Die Moderatoren, und Thethan als Projektmoderator, sind dazu angehalten allgemeingültige Aspekte in diesem Anfangspost zu sammeln.

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Thethan

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Montag, 10. November 2008, 10:25

Re: [Besprechung] Allgemeiner Gebäudestil Perainefurtens

wir befinden uns in perainefurten im hügeligem vorland zu einem schroffen schiefer gebirge. wetter bedroht die ernte und die menschen selbst, das gebiet ist waldreich. vom kleinen dorf zur stadt in wenigen monaten umgebaut muss perainefurten täglich mit möglichen angriffen rechnen und sich dementsprechend wappnen.

ausgehend davon würde ich folgendes vorschlagen:

- die dächer bestehen je nach stand aus grassoden, also stroh etc. was vorallem bei den alten gutshäusern der fall sein wird, die dächer der neuen gebäude sollten ausnahmslos schiefer gedeckt sein.
- vorherrschend ist fachwerk (wirkung sollte neuwertig aussehen), wobei in vielen fällen das erdgeschoss aus dunklem bruchstein gefertigt wird.
- aufgrund der schutzfunktion sollten im erdgeschoss kaum fenster vorhanden sein und wenn dann als schlitze ausgebildet werden, in den obergeschossen, die auch ohne probleme auskragen können, sind die Fenster größer. Glas ist wenn, dann nur als butzenglas vorhanden, die Fensterteilung kleingliedrig.
- Die dächer haben überstände und sind klimatisch bedingt recht steil. es gibt einen mix, wie auf der karte sichtbar, aus giebel und traufständischen gebäuden.
- möglicherweise befindet sich bei neuen gebäuden der eingang im 1. og um über die Treppe eine schutzfunktion zu erreichen.
- auf zierart sollte verzichtet werden, bei tempeln betsätigen ausnahmen die regeln
- nicht unbedingt alle seiten der gebäude besitzen auch fenster
- nebenbauten sollten aus holz sein

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Salex

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Montag, 10. November 2008, 11:27

Re: [Besprechung] Allgemeiner Gebäudestil Perainefurtens

Ich habe für meinen Galgen dieses Bild als Vorlage genommen. Ich finde aber das ganze Bild passt zu der Vorstellen die ich so von Perainefurten habe. (Vielleicht ein wenig zu düster)

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Thethan

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Montag, 10. November 2008, 12:12

Re: [Besprechung] Allgemeiner Gebäudestil Perainefurtens

schönes bild..könnte fast für perainefurten als ganzen zu vorbild genommen werden. was sagst du zum galgen?

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Azghul

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Montag, 10. November 2008, 14:35

Re: [Besprechung] Allgemeiner Gebäudestil Perainefurtens

Jo, find ich auch. Der Gebaeudestil auf dem Bild ist ja so ziemlich genau das was du dir vorgestellt hattest.

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zakkarus

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Montag, 10. November 2008, 19:32

Re: [Besprechung] Allgemeiner Gebäudestil Perainefurtens

Laut dem Abenteuer ist mindestens ein Haus mit einem Ziegeldach verseehen. Daher würde ich doch annehmen, daß die größeren Guutshäuser alle Ziegeldächer hatten - oder nur die Gebäude am Alten Markt.

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Thethan

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7

Montag, 10. November 2008, 20:36

Re: [Besprechung] Allgemeiner Gebäudestil Perainefurtens

wenn dann nur das haupthaus des gutshauses oder das kloster. ich find das macht aber sonst nicht so großen sinn... wie gesagt nähe zum schiefergebirge...kleines dorf am arsch der welt. wäre sehr verwunderlich wenn die ne ziegelbrennerei hätten. im mittelalter hatten sogar die allermeißten gebäude größerer städte keine ziegeldächer. das passt wenn dann eher auf eine italienische stadt. warum sollte man sich also die mühe machen ziegel zu backen wenn der schiefer vorm haus liegt?

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zakkarus

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Montag, 10. November 2008, 20:45

Re: [Besprechung] Allgemeiner Gebäudestil Perainefurtens

Tja, am Markt wurde jedenfalls im Abenteuer ein Dorfbewohner von einem Ziegel erschlagen - sonst einfach mal das alte Abenteuer aus Boten 50 lesen :) Die Bewohner der Häuser am Alten Markt waren nciht gerade arm.
Dieser Ziegel war ein großer, schwerer Ziegelstein - ich denke zum stabilisieren des Daches bei Wind - kein Dachziegel. Ähnlich wie bei "Heidi" die Dächer :)

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Thethan

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Montag, 10. November 2008, 21:04

Re: [Besprechung] Allgemeiner Gebäudestil Perainefurtens

ja genau...sowas würde auch besser zutreffen, denn die haben ja die dächer mit steinen versehen. ich finde in solchen fällen sollten wir uns auf die logik verlassen, da die autoren ja nicht alles überlegen konnten, wenn sie abenteuer schreiben.

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Thamor

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Montag, 10. November 2008, 21:17

Die Architektur Tobriens

Hallo Leute!

Also, da ich weiß, das ihr alle sofort und am liebsten Sketchup bastelt, dacht ich mir, ich übernehme mal die Recherche für den architektonischen Stil. Thethan hat es oben schon recht gut getroffen, hier jetzt noch ein paar detailliertere Infos. Ich denke für die Zukunft ist wichtig: Erst recherchieren, dann modellieren, ok?! 8)

Zuerst möchte ich etwas allgemeines zur tobrischen Architektur des Inlandes schreiben. Den vollständigen Text kannst du dir hier runterladen!

Zitat von »"UNTER DER DÄMONENKRONE – DOWNLOAD-AUSGABE 2005 S.51f"«


Die Ansiedlungen Tobriens:

Das tobrische Haus ist generell, gleich wo man sich befindet, zur Hälfte aus festem Bruchstein oder Felsquadern erbaut, auf denen dann mit Lehm und Stroh ausgefülltes Fachwerk steht. [...] Im Binnenland Tobimoriens und Ysiliens ist das klassische Dorf dann eher ein Zusammenschluß aller umliegenden Gehöfte. Vom Äußeren unterscheidet sich das binnenländische Bauernhaus meist nur durch das Dach von denen der Küste. Die Dächer sind hier hauptsächlich mit Schieferplatten gedeckt, die aus den Schieferbrüchen der Schwarzen Sichel oder deren Vorgebirge stammen. [...] Schieferdächer zusätzlich mit großen Steinen beschwert.

Das tobrische Haus an sich ist großzügig und sehr geräumig. So gelangt man von der Tenne aus, die mit dem Wagen befahrbar ist und von der die Stallungen abgehen, direkt in die große Wohnküche des Hauses. Hier befindet sich die einzige Feuerstelle, meist ein großer gekachelter Ofen.

Fortsetzung folgt!
____________________________
PS: Machen wir doch aus em Ziegel einen Stein, ok? Die neueren Quellen sind immer älteren vorzuziehen und der gesunde Menschenverstand obsiegt immer...

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Thamor

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Montag, 10. November 2008, 21:28

Der Tobrische Thurm

Im Folgenden möchte ich den Tobrischen Thurm vorstellen:

[quote="Armoricum Arderiticum, S.38,"]In Tobrien, und zwar überwiegen im hügeligen Vorland der Drachensteine und der Schwarzen Sichel [...], findet man sogenannten Turmburgen - die Thürme.
Denn im rauhen Nordosten des Reiches sind Steine und Felsen häufig, Arbeitskräfte wie alle Untertanen hingegen rar. [...] findet man den dominanten Bergfried einer großen Burg einzelstehend als Wehrturm.

In den meisten Fällen ist der Grundriß eines Thurms quatratisch (10-12 Schritt). [...] Der Eingang, der stets erhöht über dem Boden liegt und in der Regel nur über eine hölzerne Außentreppe erreichbar ist. [...] Mitunter sind Thürme auch von Ringmauern umgeben, von deren Wehrgang aus eine hölzerne Brücke zum einzelnen Eingang führt.

Untergeschoss wird [...] in der Regle zur Zwecken der Einlagerung von Notvorräten [...] oder als Gefängnis genutzt.

Der obere Teil eines Thurmes umfasst je nach Gesamthöhe noch ein oder zwei Stockwerke über dem Eingang. Ein Wandkamin [...]

Als oberen Abschluss finden wir häufig die Turmplatte, umgeben von einem hohen Zinnenkranz. Nur die Thürme der Barone und höheren Adeligen weisen hier eine Verbesserung auf: Bei ihnen zieht sich ein überkragender Wehrgang rund um den Thurm, der nach oben vom spitzen Turmdach geschützt ist. Nach unten hingegen gibt es zahlreiche Guß- und Wurflöcher [...][/quote]
Hier gibts zwei Bilder: Bild1 | Bild2

Fortsetzung folgt!

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Thamor

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Montag, 10. November 2008, 21:42

Der Tobrische Hallenhof

Im folgenden möchte ich den Tobrischen Hallenhof vorstellen.

[quote="Tempel, Türme und Tavernen, S.11-13,"]Das Gebäude hat einen lang gestreckt rechteckigen Grundriss von etwa zwanzig Schritt Länge und zehn Schritt Breite. Die Wände bestehen aus Fachwerk, das Dach ist mit getrocknetem Reet gedeckt und an seinem höchsten Punkt etwa sechs Schritt hoch. [...]

Wie alle derartigen Hallenhäuser besitzt das Gebäude ein großes Tor an einer der beiden Stirnseiten: Durch das doppelflügelige Holztor gelangt man in die mit einem Wagen befahrbare Tenne Ober eine durch eine Leiter erreichbare Luke gelangt man auf den Heuboden [...] Hier auf dem Heuboden schlafen auch normalerweise Brodans Kinder und das Gesinde.

Erdgeschoss: Auf der rechten Seite der Tenne, der so genannten 'reichen Seite', befindet sich der Stall für die Kühe. [...] Auf der anderen, der so genannten 'argen Seite', finden die Schafe des Hofes ihre Unterkunft. [...] Die Tenne ist an der Stirnseite offen und geht in die Küche über, die über eine große offene Feuerstelle verfügt. [...]

Hinter der Arbeitsfläche auf der rechten Küchenseite befindet sich die Waschküche. [...] Auf der linken Seite der Küche ist die Hauptvorratskammer des Hofes. [...] Neben der Feuerstelle ist der Durchgang in die Gute Stube. [...] Die Gute Stube hat als einziger Raum im ganzen Haus statt der Schweinsblasen richtige bunte Glasscheiben in den Fenstern. [...] Auf der rechten Seite gibt es zwei richtige Kammern.

Verbreitung des Gebäudetyps
Dieses Gebäude ist charakteristisch für den bäuerlichen Norden Aventuriens. Besonders bezeichnend ist bei dieser Form von Bauerhäusern, dass sich hier Stall, Scheune und Wohnbereich im gleichen Gebäude befinden – Menschen und Vieh leben quasi unter einem Dach. Dennoch (oder gerade deswegen) ist das Hallenhaus eine Hausform der wohlhabenderen Viehbauern, die sich größere Herden halten können, seien es nun Schafe, Rinder oder gar Pferde. Hallenhäuser sind darum auch vor allem in jenen Gegenden verbreitet, in denen die Viehzucht eine große Rolle gegenüber dem Ackerbau spielt – also in besonderem Maße in Tobrien, Weiden und Darpatien sowei dem südlichen Bornland und größeren Siedlungen des Svelltlandes. [...]
Andererseits gibt es auch die deutlich weniger wohlhabende Variante des Hallenhauses, bei der eine ganze Seite reduziert ist, d.h. die gute Seite, ein Teil der Küche und zwei Kammern fallen völlig weg.[/quote]
Eine Außenansicht und einen Plan kann man sich hier ansehen. Außerdem dürfte es sich bei Bauernhäusern auf dem Bild von Perainefurten aus dem Jahre 22 Hal (Bote 50) um größtenteils um solche Hallenhäuser handeln.

EDIT: Besonders schön ist auch das Bild, welche Zakkarus aufgetrieben hat.

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Thamor

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Montag, 10. November 2008, 23:43

Gebäude Perainefurtens

Werden wir nun etwas konkreter und schauen uns die Gebäude Perainefurtens an. Auf dem oben verlinkten Bild kann man ja erkennen, das die meisten Hallenhöfe grassoden- oder schilfgedeckt sind (nur zwei sind schiefergedeckt, wohl die besser gestellten Gutshöfe).

Neben diesen Gutshöfen, gibt es einige besondere Häuser in Perainefurten, zu denen ich etwas in den einzelnen [Besprechungs]-Threads geschrieben habe:

- Perainekloster
- Zwölfgöttliches Konzil
- Gutshof/Kanzlei
- Ordenshaus des ODL

Wehrpalisaden:
22 Hal: Seit dem Zug der Oger gibt es eine hölzerne Wehrbarrikade.
(Anm. Ich denke ein Erdwall darunter macht sich gut)

Der Phexschrein:
22 Hal: Der Schrein beherbergt eine Statue des Nandus.

So, abschließend noch ein paar allgemeine Stimmungssachen zu Perainefurten:
...Krieg und Vertreibung ließen die Bevölkerung binnen weniger Jahre von 50 Seelen auf mehr als 4.300 Bewohner anwachsen.
...Auf seinem Rückzug vorn den Schwazren Horden fand Herzog Bernfried hier Zuflucht und mit ihm viele seiner Untertanen
...Die Häuser in direkter Umgebung des Klosters und der Kanzlei nennt man links wie rechts des Tizams Altdorf, da sich hier der Kern der alten Siedlung befand. Darum gruppieren sich unkontrolliert die ersten Hütten und Zelte der Flüchtlinge.
...Nach dem ersten Ansturm an Flüchtlingen brachten Soldaten des Herzogs Ordnung in das herrschende Chaos. Die alten Hütten wurden abgerissen und neue in geordneter Reihe erbaut.
...Schließlich wurde der neue Kern der Stadt, der damals wohl 1.000 bis 2.000 Seelen fassen konnte, mit einer Palisade umgeben.
...Steinerne Türme, das Drachensteintor (3) im Norden sowie das Ebelrieder Tor (4) im Süden, beschützten seitdem die Stadt
...So befinden sich heute außen, um die erste Palisade herum, weitere Hütten und Häuser. Travias Ring wird diese Ansammlung von Behausungen genannt. [...] Dort herrscht überwiegend die blanke Not (Krankheiten/Hunger).
...Kornspeicher sind schwer bewacht
...Die Hand über den Schwarzhandel mit Nahrungsmitteln, Luxusgütern und verbotenen Waren hält *Name gelöscht*


So, das wars erstmal. Ich denke von offizieller Seite habe ich jetzt Perainefurten ziemlich abgegrast (was den Baustil angeht).

Mir langst's erstmal für heute. Ich werd mich jetzt noch ein bisserl an das Traktat zur Gestalt Deres setzten, damit ich endlich (endlich!) mal dazu komme der Redaktion diese E-mail zu schicken... :oops:
____________
EDIT: Bitte beachtet auch die wunderbare Gegenüberstellung der beiden Pläne von zakkarus!

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zakkarus

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Dienstag, 11. November 2008, 00:33

Re: [Besprechung] Allgemeiner Gebäudestil Perainefurtens

He, wer ist hier der Chronist ... schmoll :)

OK, Stimmung gut eingefangen - jedoch eines wurde vergessen:

Es gibt keine festen Straßen und Wege in Perainefurten - wenn's regnet wird's dreckig :)

Zu dem hübschen Perainefurten-Bauernbild Anno 22 Hal - es ist schlecht; vom Winkel her müßte theoretisch das Kloster zu sehen sein oder der Markt mit seinen zweistöckigen Häusern.

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Thamor

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Dienstag, 11. November 2008, 00:45

Re: [Besprechung] Allgemeiner Gebäudestil Perainefurtens

Nicht übel nehmen zakkarus, dir überlasse ich die Chronik! :D

Danke für den Einwurf mit den Straßen. Bis auf die beiden Hauptstraßen ist das richtig.
Ja, das Bild ist völlig falsch, wenn man es mit dem Plan vergleicht, als Stimmungsbild für den Stil aber gut zu gebrauchen...

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Archon

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Dienstag, 11. November 2008, 09:12

Texturen Perainefurtens

Hallo zusammen.
Ich denke damit gute Texturen zu finden, sie umzubauen dass sie passen, hat jeder mehr oder weniger Probleme damit, oder es ist einfach nur zeitraubend. Wenn die neueren Gebäude der Stadt sowieso in einem Zug errichtet wurden, werden sie wohl auch von den verwendeten Baumaterialen nicht all zu unterschiedlich sein. Selbe Stelle, gleiche Zeit der Witterung ausgesetzt.
Wäre es dann nicht vielleicht auch besser, wenn wir gerade für die Schieferdächer und die Steingebäude die selben Texturen verwenden?
Hat nicht jeder wieder die Arbeit und ausserdem sieht es dann auf dem 3D-Plan später einfach besser aus.

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Thamor

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Dienstag, 11. November 2008, 09:21

Re: [Besprechung] Allgemeiner Gebäudestil Perainefurtens

Das ist eine wunderbare Idee Archon! Ich glaube Thethan hat sogar mal erwähnt, das er ein paar Texturen (für taurum?) zusammenstellen würde. Wäre super, wenn das ein Mann von Fach macht! :D

btw: Danke für die Übersicht im ersten Post zum Projektfokus! Ist ne gute Idee den als allgemeine Anlaufstelle zu nutzen. Bitte gerne weiterhin editieren! :D

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Thethan

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Dienstag, 11. November 2008, 09:45

Re: [Besprechung] Allgemeiner Gebäudestil Perainefurtens

gut ich schau mal dass ich bis heut abend was vorweisen kann. ich schicks dir dann chef, du kannsts dann online stellen.

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Archon

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Dienstag, 11. November 2008, 09:58

Wirfs doch auf unsern WebDav. Mach ein Ordner Textursammlung/Perainefurten
oder unterteils wies Sketchup macht in Textursammlung/Bedachung und Textursammlung/Mauerwerk.

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Thamor

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Dienstag, 11. November 2008, 10:01

Re: [Besprechung] Allgemeiner Gebäudestil Perainefurtens

Jau, gute Idee! Dann hast du auch kein Limit, was die Anzahl der Texturen (MB) angeht! :D
Schön das du dich drum kümmerst Thethan!
Meine Favoriten: Schieferdach, Fachwerk, Bruchsteinmauer, Holzwand.

Als nächsten Schritt (für alle) fände ich sinnvoll gemeinsame Komponenten auszuarbeiten, die man dann in seine Modelle einbauen kann. Beispiele:
Palisadenabschnitt mit Aufschüttung und Graben, Thurm, Butzenfenster mit Läden, Pergamentfenster, Kamin, Dachgiebel, usw. usf.

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